Vancouver ist eine Stadt der Gegensätze, denn hier treffen Menschen mit unterschiedlichen Migrationshintergründen, Religionen und Lebenstilen aufeinander und formen das Bild der Multikulturgesellschaft, so wie wir sie heute kennen.
Die Stadt
war bis in die 60er Jahre britisch geprägt, da sich sich vor allem Menschen von
den britischen Inseln in den ersten Jahren der europäischen Besiedlung
niedergelassen haben.
Auch heute noch ist der britische Einfluss in einigen
Stadtgebieten wie Granville South noch deutlich spürbar. Die zweitgrößte Gruppe
bildeten in den 1980ern Deutschstämmige, gefolgt von Ukrainern und Einwanderern
aus der Sowjetunion.
Während des Fraser – Canyon Goldrausches, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert und dem Ausbau der transkontinentalen Eisenbahnlinie siedelten sich die Chinesen sich in großen Einwanderungswellen in British Columbia an.
Auch heute noch vertreten sie die größte nichteuropäische Bevölkerungsgruppe Vancouvers mit 30 Prozent.
Zu weiteren Bevölkerungsgruppen zählen Inder, Vietnamesen, Fillipinos,Koreaner, Khmer und Japaner.

