Der Heißluftmotor, auch Stirlingmotor genannt (vom schottischen Pfarrer Robert Stirling 1827 zum Patent angemeldet), ist nach der Dampfmaschine die zweitälteste Wärmekraftmaschine. Beim Heißluftmotor führt der Wärmefluß nicht über Wasser und Dampf wie bei der Dampfmaschine. Im Gegensatz zu Verbrennungsmotoren handelt es sich beim Heißluftmotor um eine Kolbenmaschine mit äußerer Erhitzung. Hier wird die mit einer Wärmquelle erzeugte Warmluft durch einen Verdrängerkolben abwechselnd in einen heißen und kalten Bereich gedrückt. Durch das Außdehnen und Zusammenziehen der Luft wird der Arbeitskolben bewegt.






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